Für Kita & Schule
Gefühle tauchen mitten im Gruppenalltag auf. Nicht nur im Gespräch – sondern im Kommen, im Spielen, im Streiten, im Abschied und im Wiederankommen.
Diese Seite sammelt ruhige, alltagstaugliche Wege, wie mit dem Buch kleine Gesprächsräume entstehen können.
Gefühle verstehen lernen
Gefühle zeigen sich. verändern sich. finden Ausdruck. Und werden im Miteinander begreifbar.
Für euren Alltag in der Gruppe
Nicht jedes Gefühl braucht sofort eine große Runde. Manches wird in einem Satz klarer. Manches in einem Bild. Und manches erst dann, wenn ein Kind sich gesehen fühlt.
Das Buch kann dafür ein Einstieg sein – nicht als Programm, sondern als Anlass.
Für Morgenkreise. Für kleine Übergänge. Für ruhige Nachgespräche. Für genau die Momente, in denen etwas in Bewegung ist.
Drei Wege, wie ihr starten könnt
Im Morgenkreis
Lest eine kurze Passage oder zeigt ein Bild. Fragt nicht sofort viel. Lasst erst einmal Raum für das, was hängen bleibt.
Nach einem Konflikt
Wenn Worte noch schwer sind, kann ein Tier, eine Farbe oder ein Wetterbild helfen. Das nimmt Druck raus und macht Gefühle besprechbar.
In kleinen Übergängen
Beim Ankommen, nach dem Abschied, vor dem Essen oder vor dem Heimgehen reichen oft kurze Rituale, damit ein Kind wieder bei sich ankommen kann.
Typische Situationen – ein Satz, der hilft
Mit dem Buch arbeiten
Es geht nicht darum, alles umzusetzen oder jedes Gefühl einzuordnen.
Oft reicht eine Seite. Ein Bild. Ein Satz. Oder eine Frage, die offen bleibt.
So entstehen kleine, tragfähige Momente – mitten im Alltag.
Ihr schaut, was die Gruppe braucht.